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Mir geht schon ein paar Wochen im Kopf herum, ob wir da nicht mal einen Besuch machen sollten. So schnell das ich es nicht bemerkte. Als Mike meinen Oberkörper dann sanft in den Sand drückte, ließ ich mich vollkommen fallen und genoss die Atmosphäre. Nach einer Weile wechselten die Gesichter draußen.Ich war viel zu zufrieden, um einen harschen Ton anzuschlagen. Durch die heißen Outfits und die Stimmung, die dort geherrscht hatte, waren wir beide ziemlich geil. Ohne Worte zog er mir das viel zu weite T-Shirt über den Kopf und die Jeans, deren Gesäßteil mir fast in den Kniekehlen hing, von den Hüften. Ich gönnte ihm natürlich liebend gern noch einen Nachschlag. Die Frauen schauten sich blinzelnd geheimnisvoll an. Dir Wirtin dämpfte unsere Euphorie ein wenig, indem sie sagte, dass es natürlich sehr spartanisch war, ohne fließend Wasser, ohne Elektrizität und mit ganz einfachen Möbeln. 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So hatte er immer die Möglichkeit meine Beine zu liebkosen, während ich mich meinem kleinen Liebling zuwendete. Ich wagte gar nicht, mich wieder von ihrem Mund zu lösen, weil ich das Gefühl hatte, der Traum konnte jeden Moment zu Ende gehen. Als Rainer erwachte, konnten wir beide darüber lachen. Als ihre Brüste in Freiheit wippen, rief sie mir zu: Jetzt siehst du selbst wie eine Statue aus. Dann legte er sich neben mich und bedankte sich für den geilen Fick. Bei den nächsten Stößen wurde er dann immer schneller, bis er sie schließlich richtig durchfickte. Ich zitterte am ganzen Leibe und kam schon Sekunden später noch einmal. Erst mal mussten wir uns stärken. Zum Glück wurde es dann locker und lustig. Auf den ersten Blick schien er ganz unscheinbar, doch bei näherem Hinsehen gefiel er mir ausgesprochen gut. Diana kletterte zu mir aufs Bett, nahm meinen Kopf in beide Hände und rief ausgelassen: Es war wunderbar, mal wieder ein paar Stunden im Kreise der alten Freundinnen. Ich Dumme ließ mir doch tatsächlich alles in so eine neutrale schwarze Tüte packen. Das Material um meinen Pint verengte sich und ich spürte den Druck der Hand. Direkt in der Tür stand der Mensch, den ich hier am wenigsten erwartet hatte: Mein Ex-Freund Torsten! Er war mit 2 anderen Männern herein gekommen und schaute sich wohl nun nach einem freien Tisch um. Ich knurrte nur unwillig: Hör doch endlich auf mit dem Quatsch. Gut sah der Junge immerhin aus und wenn ich nach seiner Nase ging, hatte er auch Vielversprechendes in der Hose.Wenn man schon einige Zeit zusammen ist, dann kommt es ja immer wieder mal vor, dass ein bisschen Langeweile im Bett einkehrt. Als mich Sarah zum ersten Mal zittrig zwischen den Beinen küsste, blieb mir erst mal die Luft weg. Wie ein halber Geschlechtsakt kam es mir vor, als ich hockte und mich erleichtern konnte. Sie nahmen nur das von mir, was ich ihren freiwillig und gern geben wollte. Dass ein älterer Mann draußen seine Hose offen hatte und nach Herzenslust onanierte, registrierte ich mit einem Lächeln. Nun sah sie ihn auch, nur von hinten, aber sie war sich ganz sicher. Bei der war nicht nur hinten und vorn alles offen, sondern auch die Hüften blieben unbedeckt.Professor Goodman dämmerte während der ganzen Tage vor sich hin. Ich war schon total feucht und durch die Lotion, die noch an meinen Fingern war, wurde es richtig glitschig in meiner Muschi.Zu Hause erzählte ich die Story meinem Mann. Mit diesem seltsamen Grunzen erstattete er den anderen Bericht und nacheinander hatte ich sämtliche Köpfe nur Zentimeter über meiner Haut. Innerlich brachte ich die heftigsten Flüche aus, weil mir nicht mal eine gepfefferte Entgegnung einfiel. Dieses Verhalten kombiniert mit der aufreizenden Kleidung beeindruckte Julia sehr.

Mit den anderen konnte ich mich nur englisch verständigen. Dass es kein blinder Alarm war, hatte ich bemerkt. Ein schmaler rabenschwarzer Streifen funkelte mich auf dem erhabenen Schamberg an. Der Typ beugte sich dann auch nach vorne und versperrte ihm so den Blick auf den geilen Mundfick. Er wollte unbedingt wissen, mit wie vielen Männern ich schon geschlafen hatte. Julie war richtig sauer. Weder ihre eigene Unterwäsche hatte sie darunter, noch die von ihr im Laden ausgewählten Dessous. Ganz selbstverständlich griff er meine Hand und zog mich zur Bar. Ich werde immer schärfer und will jetzt alles! Auf allen Vieren krabbele ich dann nach hinten in Richtung Schwanz. Nichts weiter. Es war kein Traum. Vor Bills Augen zog sie ihr das Höschen und das kurze Hemd aus. Diesmal braucht ich gleich drei Tempos, um Pussy zu trocknen. Große Fragen waren in den Blicken, keine Antworten. Der Anblick überwältigte mich sofort. Dazu trafen sich zum ersten Mal unsere Lippen zu einem verzehrenden Kuss. 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Ich war plötzlich so dankbar, dass er mir ein heftiges Petting machte, von dem ich schon nach wenigen Minuten kam. In einer unbedachten Bewegung stieß er ganz in mich hinein und tat mir damit ziemlich weh. Sie öffnete den Vorhang sah mich in Straps und Nylons, sah meine Erregung und ohne etwas zu sagen half sie mir beim befestigen der Strümpfe.? Nein, das konnte nicht sein! Ich konnte mich doch unmöglich in Carola verliebt haben! Oder vielleicht doch? Der Gedanke ließ mich nicht los und als ich weiter darüber nachdachte, fielen mir die vielen Momente ein, in denen wir uns zufällig berührt haben und in denen mein Herz immer heftiger schlug. Ich wichste meinen Schwanz nun auch schneller, konzentrierte mich nur noch auf das geile Gefühl das mir seine Zunge bereitete und es dauerte nicht lange bis ich mit einem lauten Aufschrei kam. Als es dann dem Ende zugegangen war, gelangte ich viel schneller zum Ziel, als ich es mir erträumt hatte. Ich stieg aus der Dusche, frottierte mich ab und hockte mich mit sehr breiten aufgestellten Beinen auf den Wäschepuff. Ich mag das Gefühl vollkommen nackt herumzulaufen und die Luft überall an der Haut zu spüren.Nicht schlecht, urteilte er ohne besonderes Interesse. Typisch Frau, sagte ich mir, wenn uns die Lust ankommt, soll bei den Kerlen schon alles in Bereitschaft sein. Nun lagen sie nackt vor ihm. Der Stoff fiel herunter und Simone stand nur mit Strumpfhose und Slip da. Dadurch verlor er. Er zuckte zusammen, sagte aber kein Wort. Meine eigene Beziehung kam mir vor Augen. Carola drückte sanft gegen meine Schulter, bis ich auf dem Rücken lag. Wieder musste ich aufstöhnen, Sven wusste ganz genau was ich brauchte.Ich wollte jetzt nicht mehr reden. Zuerst dachte er noch, dass er vielleicht über einen der vielen Kontaktmärkte im Internet jemanden finden würde, der ihm diesen Traum erfüllt – aber auch das war nur eine Illusion. Ein hübscher Kaffeetisch war bereits gedeckt. 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Gleich mit beiden Händen machte ich Visite bei meinem Schneckchen. Ich erinnerte mich rechtzeitig, dass ich eine zweite Hand hatte. Eigentlich hatte Bill nicht Unrecht, wenn er hin und wieder sagte, für ihn als verknöcherten Wissenschaftler war sie viel zu schön. Das Leben in der Wohnung glich eher einem Gefängnis, als einer WG. Aus den Augenwinkeln sah ich, dass auch die anderen sich auf den Rand gesetzt hatten und ihre Schwänze wichsten. Sie saßen noch gar nicht richtig, da griff Susan Rogers Hand und wies mit dem Kopf geheimnisvoll in die rechte Ecke. Am Lenkrad meckerte er zwar fürchterlich über mein Bedürfnis, aber andererseits schlich er sich einfach hinter mir her. Aber du wirst hier und jetzt einen zünftigen Strip für uns machen und nackt auf dem Tisch tanzen.Ich weiß nicht mehr, wie oft sie mich kommen ließ. Nach Marims Abreise hatte ich geglaubt, auch mit mir allein ganz gut zurechtzukommen. Ich war dort wirklich als Kunde König. Es ist an der Zeit seine Hände zu befreien, doch Sven hält sich weiter an der Stange fest und ein wilder Fick beginnt. Carolas heftiger Atem verriet mir, wie sehr ihr das gefiel und meine Neugierde wurde noch größer. Ich hatte schon seit dem Flug wahnsinnige Sehnsucht nach ihm. Vielleicht waren auch unter der Dusche die allerletzten Tabus gefallen. Mir saß aber irgendwie noch im Kopf, dass ich einmal gut hatte. Dann spreizte er mit 2 weiteren Fingern die Schamlippen und massierte ihren Kitzler.Meine Damen und Herren, sprach der Prof mit erhobener Stimme, Sie alle kennen Botticellis Geburt der Venus. Während Jens unablässig meine Backen knetete, vernaschte er meine steifen Knospen. Er langte mit einem Arm um den Po der Kleinen und entgegnete: Es ist aber nicht die gnädige Frau und du langweilst dich sicher genau wie wir, wenn du mit deinen Tabletts zu den Leuten gehst und alle dankend die Hand heben. Sie fanden schnell den Aufgang zum Erdgeschoss. Wie vom Blitz getroffen rissen wir uns noch die restlichen Klamotten vom Leib und erkundeten unsere Körper mit Händen und Lippen. Es gab Tanzmusik, gedämpftes Kerzenlicht und Champagner. Als auch dieses Kleidungsstück abgestreift war, konnte ich mich kaum noch beherrschen.Solo am See. Später bestätigte sich das, denn als der Mann sich zitternd erhob, weil er wohl dicht an der Grenze zu seinem Höhepunkt war, reckte er seinen Kopf nach vorn und begann an dem Penis zu knabbern, der ein Stück aus ihren Schamlippen herausragte. Als er vor mir kniete, hatte er mit meiner bodenlangen Behängung ganz schön zu kämpfen. Er brachte mich zur Raserei. Ich spürte schon die Schmetterlingsschwärme im Bauch. Wir alberten ausgelassen herum, bespritzten uns gegenseitig mit dem angenehm warmen Wasser. Irgendwann war es dann soweit und ich stolperte auf den Stilettos zu der Straße, die für ihre Dienstleistungen bekannt war. Ohne seine Deckung aufzugeben, ging Bill noch ein bisschen näher. Wir schafften es nicht mal bis ins Schlafzimmer. Mir lief es heiß und kalt über den Rücken. Sie fragte mich noch ein wenig über diverse sexuelle Erfahrungen aus und fragte mich dann auch, ob ich schon mal Natursekt empfangen hatte. Ein Mann wie aus dem Modejournal. Dieser blöde Komet, wie du ihn genant hast, wird uns schon viel früher tangieren. Zuerst während eines herrlichen Pettings, dann während seiner unaufhörlichen Intimküsse. Als ich anfing, hatte sie schon ausgelernt. Später verriet mir aber Tanja, dass sie auf diesem bizarren Instrument dreimal gekommen war. Sie kniete sich wieder hin und als sie sich nach unten sinken ließ, fand mein Lustschwert ohne Probleme den Eingang zu ihrem Paradies. Bei jedem Stoß in ihre enge Muschi kam Jörg wieder eine Welle entgegen und drückte ihn zurück. Robert nahm ich an die Hand und führte ihn in mein Zimmer, in dem ich während der letzten Monate fast ausschließlich gelebt und geschlafen hatte. Gern nahm ich das in Anspruch.Was ist denn los? schrie sie entgeistert. Was habe ich da unten als Schamlippen hängen, was dagegen bei dir straff und erhaben aussieht.Als sie das Wasser abdrehte und mit zittriger Hand an meinem Bauch abwärts fuhr, ahnte ich, was kommen sollte.Liane schon neben mir eine Hand zwischen die Schenkel.Tja, und dann war es soweit. Der Mann starrte die ganze Zeit unentwegt auf meine Beine. Er nahm sich die Waffen vor, die er gleich mit der Munition unter ein paar lose Dielen verstaut hatte. Ich muss ganz dringend mal. So hatte ich ihn noch nie empfangen. Bei Gelegenheit redete ich mit einigen Fachkollegen. Umständlich stieg er aus seinen Sachen.Der Zeichensaal leerte sich, nur Sonja und der Prof blieben zurück. Mir fiel auf, dass er immer geschickt zwischen Petting, gekonntem Französisch und einer kleinen richtigen Runde wechselte. Stattdessen war ich in ein weißes Negligee verhüllt, das vollständig aus Spitze war.Deine Hände verfangen sich in meinen Haaren und du drückst meinen Kopf fester an dich. Ich spielte mit ihrer Erregung, solange bis sie es nicht mehr aushielt und meinen Kopf direkt zwischen ihre Beine presste. Ich kann auch nicht sagen, dass ich mich sehr zurückhielt. Später bereute ich, dass ich ihn so wild angefeuert hatte. So lange hatte sie sich schon gewünscht, wenigstens eine kleine Europatour per Auto zu machen.Der Mann riss sich zusammen. Unterbrich mich bitte auch nicht, bis ich sage, das ich fertig bin! Ich hole noch einmal tief Luft und kann ein Ja auf dem Bildschirm lesen. Den zauberten wir zweihändig hervor.Am Abend kam Susan gerade aus der Wanne, als Roger im Korridor aus der Uniform stieg. Es ging gerade noch und Ingo begann sich tatsächlich wild in den Hüften zu wiegen. Ich ging ihr also hinterher und schlich mich so gut es ging an sie heran. Das zahlte sich allerdings aus. Ich war gefühlsmäßig sofort für alles aufgeschlossen. Über den Bildschirm flimmerte das Halbzeitergebnis von 4:0 doch ich brachte nur ein müdes Lächeln zustande.Als ich endlich auch in den Wagen ging, blieb ich wie angewurzelt stehen. Dann erzählte mir Sandra, so hieß diese fabelhafte Erscheinung, ein wenig was von sich. Sehr gespannt war ich nicht, als ich das Kärtchen aus dem Umschlag zog, dafür aber riesig erfreut. Es störte mich nicht. Anscheinend war er immer noch sehr geil, denn seine Zunge drängte sich wild in meinen Mund und mit einer Hand massierte er meine Brust, die schon aus dem Korsett herausgerutscht war. Mir war wieder, als trafen mich hunderttausend Volt. Mit einer schnellen Bewegung drückte ich ihren Oberkörper noch ein Stück weiter nach unten und drang mit einem kräftigen Stoss ein. Ich sah die weißen Spritzer ins Waschbecken gehen und blickte ihnen irgendwie traurig nach. Wie elektrisiert schob ich mein Becken dieser Berührung gierig entgegen.Die Gelegenheit ergab sich schon bald, als Pierre aus dem kleinen Waldstück neben ihrem Grillplatz herauskam. In dem Moment war ich richtig froh, geknebelt zu sein, denn ansonsten hätte ich mir ein Stöhnen nur schwer verkneifen können.Ich war nämlich inzwischen auch ziemlich scharf geworden und hatte darüber hinaus im Kopf, dass wir ja nicht alle Zeit der Welt hatten.Spätzünder.